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Mama, du bist auch wichtig – Selbstfürsorge für alle, die geben

  • Autorenbild: Timea Hohla
    Timea Hohla
  • vor 7 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen


ine glückliche Mutter genießt mit ihren zwei Kindern die Zeit auf einer Blumenwiese – ein Symbol für Leichtigkeit und gelebte Selbstfürsorge im Familienalltag.
Nur wer selbst auftankt, kann anderen Liebe schenken. Selbstfürsorge ist der Anker, der uns im stürmischen Familienalltag festhält – damit Momente wie diese wieder möglich werden.

Muttersein ist intensiv. Zwischen Windeln, Hausaufgaben, Arbeit, Terminen, kleinen Dramen und großen Momenten kann es sich manchmal so anfühlen, als würde die eigene Person auf der Strecke bleiben. Aber genau das ist der Punkt: Du bist wichtig – und auf dich zu achten, ist kein Luxus, sondern ein Muss.

Natürlich gilt das nicht nur für Mütter. Auch Väter, Großeltern oder jede andere Person, die Verantwortung trägt, kennen Momente, in denen sie sich selbst aus den Augen verlieren. Männer schauen oft scheinbar besser auf sich, aber auch sie haben Phasen, in denen Energie, Klarheit und Zeit für sich fehlen. Selbstfürsorge ist also für alle – egal ob Mann, Frau, jung oder alt.

Warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist

Viele denken, Zeit für sich zu nehmen bedeutet, dass man weniger „gibt“. Ganz im Gegenteil: Wer sich um die eigenen Bedürfnisse kümmert, tankt Energie, Klarheit und Gelassenheit. Und genau diese Energie macht uns zu besseren Eltern, Partnern, Kolleg:innen und Freund:innen.

Einfach gesagt: Wenn du dich gut fühlst, profitieren alle davon.

Kleine Schritte – große Wirkung

Du musst nicht gleich einen Wellness-Urlaub buchen oder ein Yoga-Retreat machen (obwohl das auch toll wäre!). Oft sind es die kleinen, alltäglichen Dinge, die den Unterschied machen:

  • 5 Minuten bewusst durchatmen

  • Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft

  • Ein warmes Bad oder eine Tasse Tee ohne Ablenkung

  • Musik, die dich auflädt

  • Manchmal helfen kleine energetische Übungen, um wieder in Balance zu kommen – ich nutze dafür Methoden aus der Kinesiologie, die leicht in den Alltag integrierbar sind.

  • Eine klare Grenze setzen – und „Nein“ sagen dürfen

Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, dich wiederzufinden, zwischen all dem Geben und Tun.

Verantwortung abgeben heißt nicht verlieren

Manchmal fühlen wir uns schlecht, wenn wir Aufgaben abgeben oder Hilfe annehmen. Dabei ist das genau der Schlüssel: Selbstfürsorge funktioniert nicht isoliert. Sie lebt davon, dass wir Verantwortung teilen, Vertrauen geben und bewusst Grenzen setzen. Das gibt dir Raum, um aufzutanken – und stärkt gleichzeitig die Beziehung zu deinen Kindern, Partner:innen oder Kolleg:innen.

Fazit

Selbstfürsorge ist kein Trend, kein Luxus und kein „Extra“ – es ist lebenswichtig. Für Mütter, Väter, Jugendliche, Erwachsene. Für alle, die geben und lieben.

Du bist wichtig. Du darfst auf dich schauen. Und wenn du das tust, wird alles andere leichter.

 
 
 

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